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Filtermaschinen sind auch heute noch bekannte und gern genutzte Kaffeezubereiter. Sie sind nicht nur in privaten Haushalten zu finden. Kaffeemaschinen in Unternehmen sind Treffpunkt, sozialer Austauschpunkt und somit sehr wertvoll für das Betriebsklima. Diese Erkenntnis wird mittlerweile sogar bei der der Planung neuer Gebäude berücksichtigt.

Kaffeemaschinen mit Filter bestehen hauptsächlich aus einem Wassertank, einem Filter und einer Kanne. Besonders ist hier der Filter. Er beinhaltet Kaffeefilter, die in ihrer Art 1908 von der Dresdner Hausfrau Melitta Bentz erfunden wurden. Seitdem fertigt das nach ihr benannte Unternehmen Melitta Kaffeefilter.

Eine heute noch in Frankreich gebräuchliche Methode wurde im 18. Jahrhundert vom Pariser Erzbischof Jean Baptiste de Belloy entwickelt. Auf der sogenannten Belloy-Kanne sitzt ein Filter, in dem sich ein Stempel zum Festdrücken des Kaffeemehls befindet. Ein oben aufgesetzter Wasserverteiler komplettiert den Apparat. Der Ausguss wird durch einen Stöpsel verschlossen. Dadurch läuft das Wasser nicht zu schnell durch das Kaffeemehl. Es wird von oben auf das Kaffeemehl geschüttet und tropft anschließend in die Kanne.

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